Rechtsgerichteter Kandidat gewinnt Präsidentschaftswahl in Kolumbien

Der Wahlausgang in Kolumbien reiht sich ein in eine Entwicklung, die in Südamerika einen Rechtsruck in der politischen Landschaft zeigt.
Mit dem Sieg von de la Espriella setzt sich dieser Trend fort, nachdem der unterlegene Kandidat Cepeda seine Niederlage eingestanden hat.
Hintergrund
Kolumbien blickt auf eine wechselvolle politische Geschichte zurück, die oft von internen Konflikten und dem Einfluss unterschiedlicher politischer Strömungen geprägt war. Die Region Südamerika hat in den letzten Jahren wiederholt politische Verschiebungen erlebt, bei denen sowohl linke als auch rechte Regierungen an die Macht kamen.
Quelle: nach Medienberichten