Gesundheitswächter fordert jährliche NHS-Kontrollen für Frauen mit PMOS

Experten weisen darauf hin, dass PMOS, obwohl Millionen von Frauen im Vereinigten Königreich betroffen sind, weiterhin zu selten diagnostiziert und uneinheitlich behandelt wird.
Die Forderung nach regelmäßigen Kontrollen durch den National Health Service (NHS) soll die Versorgung verbessern und eine frühere Erkennung der Erkrankung ermöglichen.
Hintergrund
Das prämenstruelle ovarielle Syndrom (PMOS) ist eine Erkrankung, die durch eine Reihe von körperlichen und emotionalen Symptomen gekennzeichnet ist, die in der Lutealphase des Menstruationszyklus auftreten. Es unterscheidet sich vom prämenstruellen Syndrom (PMS) durch die Schwere der Symptome, die oft den Alltag erheblich beeinträchtigen. Die genaue Ursache von PMOS ist noch nicht vollständig geklärt, aber hormonelle Schwankungen und Neurotransmitter-Ungleichgewichte werden als mögliche Faktoren diskutiert.
Quelle: nach Medienberichten