Helgoland-Fähre nach Motorausfall manövrierunfähig

Eine Helgoland-Fähre erlitt einen Motorausfall und war dadurch manövrierunfähig. Der Vorfall ereignete sich vor der Insel Helgoland.
Das Schiff hatte rund 60 Passagiere an Bord. Es trieb mehrere Stunden lang, bevor Schlepper das Schiff nach Cuxhaven brachten.
Hintergrund
Fährverbindungen sind für Inseln wie Helgoland von zentraler Bedeutung für den Personen- und Güterverkehr. Technische Defekte an Schiffen können den Betrieb erheblich beeinträchtigen und stellen ein Sicherheitsrisiko dar. Regelmäßige Wartungen und Sicherheitskontrollen sind daher unerlässlich.
nach Medienberichten