US-deutsches Forschungsprojekt erhält Vorabzugang zu neuem KI-Supercomputer
Das Forschungsteam wird auf dem US-System „Discovery“ einen KI-gestützten Ansatz verfolgen. Ziel ist es, durch künstliche Intelligenz die relevantesten hochauflösenden Simulationen für die Lösung wissenschaftlicher Fragestellungen zu identifizieren und nur diese zu berechnen.
Die Kooperation zwischen der Universität Delaware und dem HZDR besteht bereits seit längerer Zeit. Am HZDR wird das PIConGPU-Projekt vom Center for Advanced Systems Understanding (CASUS) und dem Institut für Strahlenphysik geleitet.
Hintergrund
Supercomputer spielen eine entscheidende Rolle in der modernen Wissenschaft, indem sie komplexe Berechnungen und Simulationen ermöglichen, die mit herkömmlichen Systemen nicht durchführbar wären. Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Forschung gewinnt zunehmend an Bedeutung, um große Datenmengen effizienter zu analysieren und relevante Erkenntnisse zu gewinnen. Die Entwicklung und Nutzung von Hochleistungsrechnern ist ein globaler Wettbewerb, der die Grenzen des wissenschaftlichen Fortschritts verschiebt.
Quelle: nach Medienberichten