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Trumps Iran-Deal wird als Zeichen der Schwäche interpretiert

17.06.2026, 17:21 Uhr · Tages-Blick24 Redaktion
Trumps Iran-Deal wird als Zeichen der Schwäche interpretiert
Symbolbild · KI-generiert

Der von der ehemaligen US-Regierung unter Donald Trump initiierte Iran-Deal wird von Beobachtern als Scheitern einer Supermacht bewertet.

Der Iran-Deal, der unter der Präsidentschaft von Donald Trump geschlossen wurde, wird als deutliches Zeichen der Schwäche einer Supermacht wahrgenommen. Diese Einschätzung wird in einem Bericht der WELT vorgenommen.

Die Auswirkungen des Deals könnten weitreichend sein und die globale politische Landschaft verändern. Einige Analysen ziehen Vergleiche zu historischen Ereignissen, wie dem Abzug der Sowjetunion aus Afghanistan.

Hintergrund

Der Iran-Deal, offiziell bekannt als Joint Comprehensive Plan of Action (JCPOA), wurde 2015 zwischen dem Iran und den P5+1-Staaten (China, Frankreich, Russland, Vereinigtes Königreich, Vereinigte Staaten plus Deutschland) geschlossen. Er sah vor, das iranische Atomprogramm einzuschränken im Gegenzug für die Aufhebung internationaler Sanktionen. Die USA zogen sich 2018 unter Präsident Trump einseitig aus dem Abkommen zurück und verhängten neue Sanktionen gegen den Iran.

Quelle: nach Medienberichten