HPV-Impfung reduziert Sterblichkeit durch Gebärmutterhalskrebs erheblich
Die Impfung gegen Humane Papillomviren (HPV) kann das Risiko, an Gebärmutterhalskrebs zu sterben, nahezu auf null senken. Dies geht aus aktuellen Studienergebnissen hervor, die in England erhoben wurden.
Gebärmutterhalskrebs wird fast ausschließlich durch sexuell übertragbare HPV-Infektionen verursacht. Die vorhandene Impfung bietet einen effektiven Schutz vor diesen Viren.
Hintergrund
Humane Papillomviren (HPV) sind eine Gruppe von Viren, die sehr verbreitet sind und verschiedene Arten von Warzen verursachen können. Bestimmte HPV-Typen sind jedoch als Hochrisikotypen bekannt, da sie Zellveränderungen hervorrufen können, die sich zu Krebs entwickeln, insbesondere Gebärmutterhalskrebs. Die Entwicklung der HPV-Impfung in den frühen 2000er Jahren stellte einen bedeutenden Fortschritt in der Krebsprävention dar.
Quelle: nach Medienberichten