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Sport

FIFA-Entscheidung im Fall Balogun sorgt für Irritationen

06.07.2026, 10:12 Uhr · Tages-Sicht24 Redaktion

Eine umstrittene Entscheidung der FIFA, die Rotsperre eines US-Spielers aufzuheben, löst Spekulationen über politischen Einfluss aus. US-Präsident Trump soll im Vorfeld Kontakt zu FIFA-Präsident Infantino gehabt haben.

Die Aufhebung der Rotsperre für den US-Spieler Balogun durch die FIFA sorgt bei der laufenden Fußball-Weltmeisterschaft für Diskussionen. Während das US-Team die Entscheidung begrüßt, zeigen sich andere Beteiligte irritiert über den Vorgang.

Dem Beschluss ging ein Anruf von US-Präsident Trump bei FIFA-Präsident Infantino voraus. Dies nährt den Verdacht, dass der US-Präsident seine Kontakte genutzt haben könnte, um die Entscheidung zugunsten des US-Spielers zu beeinflussen, wie die Deutsche Welle berichtet.

Hintergrund

Die FIFA, der Weltfußballverband, ist seit ihrer Gründung im Jahr 1904 die höchste Instanz im internationalen Fußball und organisiert unter anderem die Weltmeisterschaft. In der Vergangenheit gab es immer wieder Vorwürfe und Skandale im Zusammenhang mit Korruption und unzulässiger Einflussnahme auf Entscheidungen des Verbandes, was zu einer verstärkten Forderung nach Transparenz und Reformen führte.

Quelle: nach Medienberichten