Digitale Gesundheitskompetenz in reichen Ländern geringer
Die Studie, an der 31.000 Erwachsene aus 30 Ländern teilnahmen, wurde in der Zeitschrift Nature veröffentlicht. Sie beleuchtet die Selbsteinschätzung der Digital Health Literacy (DHL) weltweit.
Demnach weisen Personen in wohlhabenderen Nationen eine tendenziell niedrigere digitale Kompetenz in Gesundheitsfragen auf. Dies steht im Gegensatz zu Ländern mit mittlerem oder niedrigem Einkommen, wo die Selbsteinschätzung höher ausfällt.
Hintergrund
Digitale Gesundheitskompetenz umfasst die Fähigkeit, Gesundheitsinformationen im Internet zu finden, zu verstehen und anzuwenden. Sie ist entscheidend für die Nutzung digitaler Gesundheitsangebote und die informierte Entscheidungsfindung im Gesundheitsbereich. Die Entwicklung digitaler Gesundheitstools hat in den letzten Jahren stark zugenommen.
Quelle: nach Medienberichten