Marius Borg Høiby zu vier Jahren Haft verurteilt

Marius Borg Høiby, der Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, wurde am heutigen 15. Juni 2026 von einem Gericht schuldig gesprochen. Er erhielt eine Haftstrafe von vier Jahren.
Die Verurteilung erfolgte aufgrund von zwei der ursprünglich vier zur Last gelegten Vergewaltigungen. Dieses Urteil stellt eine zusätzliche Belastung für die königliche Familie dar. Kronprinzessin Mette-Marit wartet derzeit auf eine Spenderlunge, wie die WELT-Reporterin Greta Wagener berichtet.
Hintergrund
Marius Borg Høiby ist der älteste Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit aus einer früheren Beziehung, bevor sie Kronprinz Haakon heiratete. Er gehört nicht direkt zur Thronfolge, steht aber als Mitglied der erweiterten Königsfamilie im öffentlichen Interesse. Die norwegische Königsfamilie genießt in der Bevölkerung traditionell hohe Beliebtheitswerte.
Quelle: nach Medienberichten