USA zahlt Entschädigungen an Betroffene des Havanna-Syndroms
Die Auszahlungen erfolgen an US-Beamte, Diplomaten sowie deren Familienangehörige, die seit zehn Jahren über eine mysteriöse Krankheit berichten. Diese Berichte umfassen eine Reihe von Symptomen, die unter dem Begriff Havanna-Syndrom zusammengefasst werden.
Die genaue Ursache der Beschwerden ist weiterhin unklar. Die US-Regierung hat die Angelegenheit als ernstes Gesundheitsproblem eingestuft und entsprechende Maßnahmen ergriffen, um die Betroffenen zu unterstützen.
Hintergrund
Das Havanna-Syndrom bezeichnet eine Reihe von unerklärlichen Symptomen wie Schwindel, Übelkeit und Kopfschmerzen, die erstmals 2016 bei US-Diplomaten in Havanna, Kuba, auftraten. Seitdem wurden ähnliche Fälle weltweit bei US-Personal gemeldet. Die Ursache der Beschwerden ist bis heute Gegenstand intensiver Forschung und Spekulationen.
Quelle: nach Medienberichten