Intensivmediziner fordern mehr Investitionen in Hitzeschutz

Die Deutsche Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) fordert angesichts steigender Temperaturen und deren gesundheitlicher Folgen mehr Engagement im Bereich des Hitzeschutzes. Uwe Janssens, Vertreter der DIVI, unterstreicht die Dringlichkeit, präventive Maßnahmen zu ergreifen, um die Belastung für das Gesundheitssystem zu mindern.
Die Forderung zielt darauf ab, die Infrastruktur und die Vorsorgekapazitäten zu verbessern, um vulnerable Bevölkerungsgruppen besser vor hitzebedingten Erkrankungen zu schützen. Dies beinhaltet sowohl bauliche Anpassungen als auch die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die Risiken von Hitzeperioden.
Hintergrund
Hitzewellen stellen eine zunehmende Gefahr für die öffentliche Gesundheit dar, insbesondere für ältere Menschen und Personen mit Vorerkrankungen. Experten warnen seit Jahren vor den Auswirkungen des Klimawandels und den damit verbundenen Extremwetterereignissen, zu denen auch längere und intensivere Hitzeperioden zählen.
Quelle: nach Medienberichten