Alaska: Kandidat gleichen Namens von Vorwahl ausgeschlossen

Die Wahlbehörde in Alaska hat einen Kandidaten von den Midterm-Vorwahlen ausgeschlossen. Der Betreffende trägt denselben Namen wie der derzeitige Senator des Bundesstaates.
Der amtierende Senator äußerte Bedenken hinsichtlich einer möglichen Wählertäuschung. Daraufhin erfolgte der Ausschluss des gleichnamigen Herausforderers von der Wahl.
Hintergrund
Midterm-Wahlen finden in den Vereinigten Staaten alle zwei Jahre statt und bestimmen die Zusammensetzung des Kongresses. Sie werden in der Mitte der vierjährigen Amtszeit des Präsidenten abgehalten. Bei diesen Wahlen werden alle 435 Sitze im Repräsentantenhaus und etwa ein Drittel der 100 Sitze im Senat neu besetzt.
Quelle: nach Medienberichten