Mann nach mutmaßlicher Schutzgelderpressung festgenommen
Nach einem Vorfall, bei dem auf ein Lokal geschossen wurde, hat die Polizei einen Mann festgenommen. Dem Afghanen wird vorgeworfen, die Tat begangen zu haben, um Schutzgeld von den Betreibern zu erpressen.
Die Festnahme erfolgte kurz nach dem Vorfall. Bei dem Mann wurde eine scharfe Waffe in seinem Rucksack gefunden. Er befindet sich nun in Untersuchungshaft.
Hintergrund
Schutzgelderpressung ist eine Form der organisierten Kriminalität, bei der Kriminelle von Unternehmen oder Einzelpersonen regelmäßige Zahlungen fordern, um im Gegenzug "Schutz" vor Gewalt oder Vandalismus zu bieten. Oftmals sind die Erpresser selbst für die Bedrohungen verantwortlich, vor denen sie angeblich schützen wollen. Diese Praxis ist in vielen Ländern illegal und wird strafrechtlich verfolgt.
Quelle: nach Medienberichten