Osteuropäische Wirtschaft zeigt sich trotz regionaler Konflikte widerstandsfähig
Laut der aktuellen Sommerprognose des wiiw bleibt das Wachstum in den CEE-Staaten stabil. Während Rumänien eine leichte Abschwächung der Wirtschaftsleistung verzeichnet, zeigt sich Ungarn nach einem Regierungswechsel in einer Erholungsphase.
Die Ukraine leidet weiterhin unter den Auswirkungen der anhaltenden Kriege, was sich negativ auf ihre wirtschaftliche Entwicklung auswirkt. Russlands Wirtschaft befindet sich ebenfalls in einer Krise, wie die Analyse des Wiener Instituts hervorhebt. Der Energiepreisschock, der durch den vorläufig beendeten Krieg verursacht wurde, dämpft das Wachstum in Osteuropa nur geringfügig.
Hintergrund
Die Region Zentral- und Osteuropa (CEE) hat in den letzten Jahrzehnten eine dynamische wirtschaftliche Entwicklung durchlaufen, geprägt von der Transformation nach dem Fall des Eisernen Vorhangs und der Integration in die Europäische Union. Geopolitische Spannungen und regionale Konflikte stellen jedoch wiederkehrende Herausforderungen für die wirtschaftliche Stabilität und das Wachstum dar.
Quelle: nach Medienberichten