Anteil erneuerbarer Energien in Deutschland steigt auf über 61 Prozent
Windkraftanlagen trugen mit einer Steigerung der Stromerzeugung um 12,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr maßgeblich zu diesem Ergebnis bei. Die Einspeisung aus Photovoltaik erreichte ein Rekordvolumen von 43,2 Terawattstunden.
Diese Entwicklung führte dazu, dass sich die Strompreise im Frühjahr weitgehend von den gestiegenen Gaspreisen entkoppelten, die durch den Konflikt im Iran verursacht wurden. Die Analyse basiert auf Daten der Plattform energy-charts.info und wurde vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE erstellt.
Hintergrund
Der Ausbau erneuerbarer Energien ist ein zentraler Pfeiler der deutschen Energiewende, die den schrittweisen Ausstieg aus fossilen und atomaren Energieträgern vorsieht. Ziel ist es, die Energieversorgung nachhaltig und klimafreundlich zu gestalten. Dies beinhaltet erhebliche Investitionen in Windenergie, Solarenergie und Netzinfrastruktur.
Quelle: nach Medienberichten