Fifa entlastet Schiedsrichter nach Gesten-Vorwürfen
Ein internationales Antirassismus-Netzwerk hatte die Geste als „neonazistische“ Symbolik kritisiert. Shaun Evans selbst wies die Anschuldigungen zurück.
Nach einer Untersuchung kam die Fifa zu dem Schluss, dass kein Verstoß gegen ihren Disziplinarcode vorliegt. Damit sind die Vorwürfe gegen den Schiedsrichter entkräftet.
Hintergrund
Sportorganisationen wie die Fifa haben in den letzten Jahren ihre Richtlinien zur Bekämpfung von Diskriminierung und Rassismus im Fußball verschärft. Dies umfasst auch die Überwachung von Gesten und Symbolen, die als beleidigend oder diskriminierend interpretiert werden könnten. Solche Vorfälle führen oft zu intensiven Debatten über die Bedeutung und Interpretation von Handlungen im öffentlichen Raum.
Quelle: nach Medienberichten