RKI veröffentlicht Schätzungen zu Hitzetoten im Juni
Die Veröffentlichung erfolgte durch Wildermuth und Volkart, die die Grundlagen der Berechnungen erläuterten.
Die detaillierte Darstellung der Methodik soll Transparenz schaffen und die Nachvollziehbarkeit der Zahlen gewährleisten, die das RKI zur Bewertung der Auswirkungen von Hitzeperioden heranzieht.
Hintergrund
Hitzewellen stellen in Deutschland und weltweit eine zunehmende Gesundheitsgefahr dar. Das Robert Koch-Institut (RKI) ist die zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und -prävention. Es sammelt und analysiert Daten zu gesundheitlichen Risiken, um Empfehlungen für Politik und Bevölkerung abzuleiten.
Quelle: nach Medienberichten