Infantino bleibt Fifa-Präsident trotz umstrittener Investitionen

Infantino entschuldigte sich aufrichtig für Fehler, die im Zusammenhang mit seinen privaten Investitionsplänen gemacht wurden. Diese Pläne hatten zuvor Kontroversen ausgelöst.
Die Entscheidung, ihn im Amt zu bestätigen, erfolgte trotz der Debatten um die umstrittenen Vorgänge. Die Rückendeckung der hochrangigen Vorstandsmitglieder war ausschlaggebend für seinen Verbleib an der Spitze der Organisation.
Hintergrund
Die Fifa, gegründet 1904, ist der internationale Dachverband des Fußballs und organisiert globale Turniere wie die Weltmeisterschaft. In den letzten Jahrzehnten sah sich der Verband wiederholt mit Korruptionsvorwürfen und Skandalen konfrontiert, die zu weitreichenden Reformen und Führungswechseln führten.
Quelle: nach Medienberichten