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US-Medien kritisieren Trumps Hausverbot für Journalisten

20.09.2026, 07:10 Uhr · Tages-Sicht24 Redaktion
US-Medien kritisieren Trumps Hausverbot für Journalisten
Symbolbild · KI-generiert

Die Entscheidung des US-Präsidenten, Reportern mehrerer Medienhäuser den Zugang zum Weißen Haus zu entziehen, stößt auf breite Kritik in den Vereinigten Staaten.

US-Medienhäuser und Journalistenverbände haben das Vorgehen von Präsident Trump scharf verurteilt. Die Akkreditierungen von Journalisten von CNN, MS NOW und Politico wurden entzogen, was ihnen den Zutritt zu den Räumlichkeiten des Weißen Hauses verwehrt.

Viele Beobachter und Organisationen sehen in dieser Maßnahme einen direkten Angriff auf die Pressefreiheit. Die Kritik richtet sich gegen die selektive Verweigerung des Zugangs, die als Versuch gewertet wird, kritische Berichterstattung zu unterbinden und die Medienlandschaft zu beeinflussen.

Hintergrund

Die Beziehung zwischen dem ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump und Teilen der US-Medien war während seiner Amtszeit oft angespannt. Trump bezeichnete wiederholt bestimmte Nachrichtenorganisationen als 'Fake News' und kritisierte deren Berichterstattung scharf. Diese Spannungen führten bereits in der Vergangenheit zu Auseinandersetzungen über den Zugang von Journalisten zu offiziellen Veranstaltungen und Briefings.

Quelle: nach Medienberichten