Kleingärten als Klimaretter in Städten

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse unterstreichen die Bedeutung von Kleingärten als natürliche Klimaanlagen in Städten. Sie sind in der Lage, die Temperaturen in ihrer direkten Umgebung um mehrere Grad zu reduzieren.
Diese grünen Oasen gewinnen zunehmend an Relevanz, insbesondere in dicht besiedelten urbanen Räumen. Neben ihrer kühlenden Wirkung tragen sie auch zur Speicherung von Kohlenstoff bei, was ihre Funktion im Kampf gegen den Klimawandel verstärkt.
Hintergrund
Die Urbanisierung führt weltweit zu einer Zunahme von Hitzeinseln in Städten, da versiegelte Flächen Wärme stärker absorbieren und speichern. Grüne Infrastrukturen wie Parks und Kleingärten sind daher entscheidend, um das Mikroklima zu verbessern und die Lebensqualität in Ballungsräumen zu erhalten.
Quelle: nach Medienberichten