Innenministerkonferenz empfiehlt Notfallvorsorge für drei Tage
Die Innenministerkonferenz hat eine Empfehlung zur persönlichen Krisenvorsorge herausgegeben. Demnach sollen alle Bürger in Deutschland einen Notfallrucksack zusammenstellen, um im Ernstfall für mindestens drei Tage autark zu sein.
Albrecht Broemme, ehemaliger Präsident des Technischen Hilfswerks (THW), unterstreicht die Wichtigkeit dieser Maßnahme. Er betont, dass die Fähigkeit jedes Einzelnen, sich über einen Zeitraum von drei Tagen selbst zu versorgen, eine erhebliche Entlastung für Hilfsorganisationen darstellen würde.
Hintergrund
Die Empfehlung zur persönlichen Notfallvorsorge ist Teil umfassenderer Strategien zur zivilen Verteidigung und zum Katastrophenschutz. Regierungen weltweit betonen seit Jahren die Bedeutung der Selbsthilfe, um staatliche Hilfssysteme in Großschadenslagen zu ergänzen und zu entlasten.
Quelle: nach Medienberichten