Zehntausende bei Pride-Parade in Budapest
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer richteten bei der Veranstaltung Appelle an die neu gewählte Regierung. Unter dem früheren Regierungschef Orbán war die Parade untersagt worden, was zu Protesten führte.
Die diesjährige Parade markiert eine Veränderung in der politischen Landschaft Ungarns, da sie unter einer neuen Führung stattfindet, die eine andere Haltung zu solchen Veranstaltungen einnimmt.
Hintergrund
Die Pride-Parade ist eine jährliche Veranstaltung, die weltweit von der LGBTQ+-Gemeinschaft und ihren Unterstützern abgehalten wird, um für Gleichberechtigung und Akzeptanz zu demonstrieren. In vielen Ländern, darunter auch Ungarn, gab es in der Vergangenheit politische Spannungen und Einschränkungen bezüglich dieser Veranstaltungen. Die Haltung der jeweiligen Regierungen spielt eine entscheidende Rolle für die Durchführung und den Schutz solcher Demonstrationen.
Quelle: nach Medienberichten