Gesichtstraining zeigt positive Effekte bei Depression
Die Untersuchung, bekannt als „FaReWell“-Studie, wurde von den Asklepios Kliniken durchgeführt. Sie zeigt, dass gezieltes Training der Gesichtsmuskulatur die Symptome einer Depression spürbar lindern kann.
Prof. Axel Wollmer, Chefarzt bei Asklepios, bezeichnet die Methode als eine einfache und selbstständig durchführbare Ergänzung zu etablierten Therapieverfahren. Dies eröffnet neue Perspektiven für Patienten, die nach zusätzlichen Wegen zur Verbesserung ihres Wohlbefindens suchen.
Hintergrund
Depressionen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen weltweit und beeinträchtigen die Lebensqualität vieler Menschen erheblich. Neben medikamentösen und psychotherapeutischen Ansätzen wird stetig nach ergänzenden und niederschwelligen Behandlungsmöglichkeiten geforscht, um die Therapie zu optimieren und die Patientenversorgung zu verbessern.
Quelle: nach Medienberichten