Investitionen in erneuerbare Energien sinken erstmals
Erstmals sind die globalen Investitionen in erneuerbare Energien rückläufig. Dies geht aus einer aktuellen Untersuchung hervor, die die „WELT“ zitiert.
Dem Bericht zufolge überlastet der schnelle Ausbau von Wind- und Solaranlagen in zahlreichen Staaten die vorhandene Infrastruktur. Dies geschieht, obwohl viele Nationen bestrebt sind, ihre Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu reduzieren.
Hintergrund
Der Ausbau erneuerbarer Energien ist ein zentraler Pfeiler der globalen Klimaschutzstrategien. Viele Länder haben sich ambitionierte Ziele gesetzt, um die Emissionen von Treibhausgasen zu senken und die Energieversorgung nachhaltiger zu gestalten. Die Energiewende wird jedoch durch Herausforderungen bei der Netzintegration und Speicherung erschwert.
Quelle: nach Medienberichten