Trumps Iran-Deal-Pläne stoßen auf Widerstand bei Republikanern
Die Pläne von US-Präsident Trump für einen neuen Iran-Deal sorgen für Unruhe unter den Republikanern. Besonders umstritten ist ein vorgeschlagener Fonds in Höhe von 300 Milliarden US-Dollar.
Viele Parteimitglieder äußern ihren Widerstand gegen dieses Vorhaben. Präsident Trump sichert sich in dieser Angelegenheit ab und hat Vizepräsident Vance vorgeschickt, um die Pläne zu vertreten, wie der Spiegel berichtet.
Hintergrund
Der Iran-Deal, offiziell bekannt als Joint Comprehensive Plan of Action (JCPOA), wurde 2015 zwischen dem Iran und den P5+1-Staaten (USA, China, Russland, Frankreich, Großbritannien und Deutschland) sowie der Europäischen Union geschlossen. Er sah die Lockerung von Sanktionen gegen den Iran im Gegenzug für Einschränkungen seines Atomprogramms vor. Die USA zogen sich 2018 unter Präsident Trump aus dem Abkommen zurück und verhängten erneut Sanktionen.
Quelle: nach Medienberichten