Neue Leitlinie verbessert Behandlung von Psychose und Sucht
Die Richtlinie mit dem Titel „Psychosen mit komorbider substanzbezogener Störung“ wurde von der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) sowie der Deutschen Gesellschaft für Suchtforschung und Suchttherapie (DG-Sucht) gemeinsam herausgegeben.
Sie enthält evidenzbasierte Empfehlungen, die speziell auf die Bedürfnisse dieser Patientengruppe zugeschnitten sind, um deren Behandlung zu stärken.
Hintergrund
Komorbide psychische Störungen und Suchterkrankungen stellen eine komplexe Herausforderung im Gesundheitssystem dar. Patienten mit dieser Doppeldiagnose haben oft einen erschwerten Zugang zu adäquaten Therapieangeboten, da die Behandlungsansätze für die einzelnen Erkrankungen nicht immer optimal aufeinander abgestimmt sind.
Quelle: nach Medienberichten