FIFA kritisiert Kampagne gegen Präsident Infantino

Die FIFA bezeichnet die Bemühungen, die auf eine Destabilisierung abzielen, als „konzertiert und andauernd“. Diese Kritik wurde von der BBC Sport gemeldet.
Die Äußerungen des Verbandes deuten auf interne oder externe Kräfte hin, die die Führungsposition von Infantino in Frage stellen. Die genauen Hintergründe und Akteure der Kampagne wurden in der Meldung nicht näher spezifiziert.
Hintergrund
Gianni Infantino wurde 2016 zum Präsidenten der FIFA gewählt, nachdem sein Vorgänger Sepp Blatter aufgrund eines Korruptionsskandals zurückgetreten war. Seine Amtszeit war von Reformbemühungen und der Erweiterung der Klub-Weltmeisterschaft sowie der Weltmeisterschaft geprägt.
Quelle: nach Medienberichten