Ig-Nobelpreise erstmals in Zürich verliehen

Die Ig-Nobelpreise, bekannt für ihre ungewöhnliche Auswahl an Forschungsthemen, werden dieses Jahr in der Schweizer Stadt Zürich überreicht. Damit wechselt der Veranstaltungsort für die international beachtete Auszeichnung.
Die Preise zeichnen wissenschaftliche Arbeiten aus, die auf den ersten Blick zum Schmunzeln anregen, jedoch eine tiefere wissenschaftliche Relevanz aufweisen. Ein Beispiel hierfür ist die Untersuchung, wie vergrabene Unterhosen zur Bodenanalyse beitragen können, was die Herangehensweise der Preisvergabe illustriert.
Hintergrund
Die Ig-Nobelpreise sind eine satirische Auszeichnung, die seit 1991 jährlich vergeben wird, um wissenschaftliche Leistungen zu ehren, die Menschen zuerst zum Lachen und dann zum Nachdenken bringen. Sie werden traditionell von echten Nobelpreisträgern überreicht und sollen die Bedeutung von ungewöhnlicher und kreativer Forschung hervorheben.
Quelle: nach Medienberichten