Alkoholabhängigkeit als Krankheit anerkennen
Die Rheinpfalz hebt hervor, dass die Akzeptanz der Alkoholsucht als Erkrankung die Grundlage für eine erfolgreiche Behandlung bildet. Dieser Schritt ermöglicht es Betroffenen, die notwendige Unterstützung und Therapie in Anspruch zu nehmen.
Erst wenn die Sucht als Krankheit verstanden wird, können adäquate Hilfsangebote greifen und den Betroffenen aus dem Kreislauf der Abhängigkeit helfen.
Hintergrund
Alkoholismus ist eine chronische Krankheit, die durch den zwanghaften Konsum von Alkohol gekennzeichnet ist, trotz negativer Konsequenzen. Sie betrifft Millionen Menschen weltweit und hat weitreichende soziale, psychische und physische Folgen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft Alkoholabhängigkeit als psychische und Verhaltensstörung ein.
Quelle: nach Medienberichten